7 Basis-Methoden, wie du dein Leben endlich in den Griff bekommst

Möchtest du endlich deine Angst loswerden, du könntest etwas falsch machen? Oder möchtest du endlich wissen, was du tun kannst, um endlich von der Meinung anderer unabhängig zu werden? Möchtest du dein Leben endlich im Griff haben?

ich

Ich habe jahrelang alles getan, um anderen Menschen zu gefallen. Allerdings waren das sehr egoistische Gründe. Ich habe mir gedacht, wenn ich bestimmten Menschen gefalle, dann mache ich Karriere, verdiene viel Geld und habe dann ein glückliches Leben. Das mit der Karriere und mit dem Geld lief auch einigermaßen. Nur das mit dem Glücklich sein klappte irgendwie nicht. Im Gegenteil, ich wurde immer unglücklicher, kränker und aggressiver, was schlussendlich in einem Burn-Out endete. Ich hatte mein Leben nicht mehr im Griff! Oder hatte ich es überhaupt bis dahin im Griff?

In den letzten Jahren und hier vor allem im Jahr 2015 habe ich 7 Methoden herausgefiltert, die mir das Leben sehr erleichtern und mich vor allem entspannter und unabhängiger machen. Diese Methoden helfen mir, mein Leben so zu gestalten, wie ich es mir vorstelle und mich glücklich zu machen. Mit diesen Methoden konnte ich mein Leben endlich in den Griff bekommen, was mich sehr glücklich macht! 🙂

Vorweg möchte ich auf alle Fälle erwähnen, dass es da draußen schon viele Menschen gibt, die auch ähnliche Erfahrungen gemacht haben und dir helfen können, wie du dein Leben endlich in den Griff bekommst und glücklich wirst. Mein Coach war Uwe Dockhorn, den ich hier sehr empfehle und mich recht herzlich für die Hilfe bedanke.

 

Erkenne, dass du perfekt bist

So wie du bist, bist du perfekt. Deine Nase, dein Gesicht, deine Figur und alle anderen Körperteile sind perfekt. Es ist auch deine Familie, deine Freunde oder dein Job perfekt für dich. Einfach alles, was dich betrifft ist perfekt für dich und dein Leben. Niemand sonst hat das, was du hast und auch das ist perfekt so. Schaue nicht, was andere haben oder wie andere Aussehen. Sei nicht neidisch, sondern freue dich, dass du hast, was du hast. Denn jeder hat irgendetwas und das sind oft viele Dinge, wie Wissen, Erinnerungen, Ausstrahlung usw. Also alles, was du hast und bist ist perfekt.

Wenn du das akzeptierst, erst dann kannst du starten, um gewisse Dinge zu ändern. Es kann ja sein, dass du mit deiner Figur nicht zufrieden bist. Perfekt! Dann ist das genau der perfekte Zeitpunkt, um damit zu beginnen, an dir zu arbeiten, damit du die Figur bekommst, die du haben willst. Wichtig ist, zu erkennen, dass die jetzige Figur genau perfekt für dich zum jetzigen Zeitpunkt ist. Ansonsten würdest du vielleicht nicht beginnen, dich mit Ernährung oder Sport zu beschäftigen, was dich zum Beispiel gesünder leben lassen wird. Denn du hast dich dafür entschieden, dass du genau in Moment die Figur hast, die du gerade hast. Es war deine Entscheidung!

 

Kehre vor deiner eigenen Haustüre

Das Sprichwort „Kehre vor deiner eigenen Haustüre“ kennst du sicherlich. Aber warum tun das die wenigsten Menschen? Kaum einer kehrt wirklich vor der eigenen Haustüre. Irgendwie sind andere Haustüren viel interessanter und jeder weiß es noch besser, wie der andere am besten vor seiner Haustüre kehren soll.

Doch was bleibt über? Genau: Die eigene Haustüre, vor der immer noch nicht gekehrt wurde. Es ist sogar so, dass die meisten Menschen nicht einmal wissen, was genau vor der eigenen Haustüre rumliegt. Sie kennen zwar jedes Staubkorn vor der Haustüre der anderen, aber was so alles vor der eigenen Haustüre liegt, weiß kaum jemand.

Gehe also den „Mist“ vor deiner eigenen Haustüre an. Schaue dir deine Staubkörner mal genau an. Erstens sind das diejenigen Dinge, die DU auch ändern kannst und die auch DEIN Leben verbessern werden. Der „Dreck“ vor den anderen Haustüren bringt dir rein gar nichts. Also konzentriere dich ab sofort darum, dass es vor deiner eigenen Haustüre so aussieht, wie du es gerne hättest.

 

Werde unabhängig von der Meinung anderer

Wie am Beginn dieses Artikel bereits erwähnt, war auch ich sehr abhängig von der Meinung anderer. Ich habe gedacht, ich mache nur etwas gut, wenn es jemand anderen gefällt. Ich habe also andauernd versucht, Anerkennung und Lob zu bekommen. Ich habe Dinge gemacht, die mir zwar widerstrebten, aber sie würden zum Beispiel meinen Chef beeindrucken. Und so würde ich Karriere machen, was wiederum meine Bekannten beeindrucken würde, was mir wiederum Lob und Anerkennung bringen würde. Tja, was soll ich sagen: BULLSHIT!

Die Meinung anderer Menschen ist zwar interessant, bringt dir aber rein gar nichts, wenn du glücklich und zufrieden werden willst.

Bei mir war es immer der Kopf, der mir eintrichtern wollte, was ich tun soll, um anderen zu gefallen oder zu tun, was andere von mir wollten. Oft ist es sogar so, dass man nur selbst glaubt, dass andere dies oder jenes von einem selbst wollen oder halten und es ist gar nicht so. Ich lernte aber jetzt, auf meinen Bauch zu hören. Wenn du in der Bauchgegend ein ungutes Gefühl hast, dann tue es nicht, egal, was der Kopf sagt. Der Kopf erweist dir tolle Dienste, um die Entscheidungen des Bauches in die Realität umzusetzen. Merke dir, dein Bauch hat immer recht und der Kopf ist das Werkzeug um die Bauchentscheidung umzusetzen.

 

Erschaffe dir deine eigene Realität

Eine sehr große Erkenntnis, die ich im letzten Jahr machen durfte, war, dass ich mir meine Welt, also meine Realität selbst erschaffe. Wir alle leben zwar in einem Basis-Setup (würde ich mal so nennen *g*), der Film, der sich da aber abspielt, entstammt rein aus deinen eigenen Gedanken.

Wie funktioniert das? Es sind deine Entscheidungen, die den Film entstehen lassen. Du bist der Entscheider, wie du auf bestimmte Situationen reagierst. Du kannst entweder so reagieren, dass dich diese Situation runterzieht oder dich glücklich macht oder du etwas daraus lernst. Und das ist bei jeder Situation in deinem Leben so, sei es bei einer Krankheit, einer Trennung, eines Unfalles oder eines Jobverlustes. Überall entscheidest du, wie du darauf reagierst. Diese Entscheidung erschafft dir dann deine neue Realität und du entscheidest, wie diese Aussieht.

Bedenke, deine vergangenen Entscheidungen haben dich in die jetzigen Situation gebracht, in der du wiederum entscheidest, wie es weitergehen soll.

 

Finde raus, was dir Spaß macht

Es gibt etwas, was jeder Mensch schon sein ganzes Leben tut. Dies tun wir meist unbewusst. Es macht aber Spaß, sodass wir es immer und immer wieder tun. Finde raus, was das ist. Was tust du immer automatisch, wenn du gerade etwas Zeit hast? Was tust du, ohne groß nachdenken zu müssen und andere Menschen reden dich darauf an? Was tust du immer und immer wieder?

Das kann bei jedem etwas anderes sein. Ich habe zum Beispiel schon immer, seit meiner Kindheit, versucht, Menschen zu helfen. Vor allem, wenn es Menschen sind, die sich gerade nicht zu helfen wissen. In der Schule waren es diejenigen, die von den „Coolen“ gehänselt wurden. Jetzt sind es zum Beispiel Menschen, die irgendwo neu sind, zum Beispiel, neue Kollegen in der Firma oder neu zugezogene Nachbarn. Mittlerweile kommen die Menschen von sich aus zu mir, wenn sie irgendwo im Leben nicht mehr weiter wissen.

Was ist es also, was du schon immer getan hast?

 

Erkenne deinen Spiegel

Das Universum hat uns eine wundervolle Methode gegeben, wie wir unsere „Defizite“ erkennen können und dann daran arbeiten können. Und zwar ist es das „Über-andere-Ärgern„. Wie oft ärgerst du dich über jemand anderen? Wie oft sagst du: „Der da soll endlich dies oder jenes anders machen!“

Diese Methode hängt sehr stark mit dem Kehren vor der eigenen Haustüre von vorhin zusammen. Ich führe diesen Punkt aber trotzdem auf, weil er so wichtig ist und dir sehr viel zeigen kann.

Erkenne also, dass dein Gegenüber dein Spiegel ist. Alles, was dich an anderen ärgert, machst du selbst! BOOOM!! Hättest du mit dem gerechnet? Aber es ist so! Versuche ab sofort zu erkennen, was es genau ist, was dich an jemand anderem ärgert und schaue dir genau an, was dies mit dir zu tun haben könnte! Wenn du diese Dinge erkannt hast, wirst du einen großen Schritt in deiner eigenen Entwicklung hin zu mehr Zufriedenheit machen, weil du einfach entspannter mit Ärger umgehst.

Ich darf dir aber auch erzählen, dass auch diejenigen Dinge, die dir an anderen Menschen gefallen, dein Spiegelbild sind. Wenn du jemanden überaus nett findest, dann bist du es auch auf deine Art und Weise! 🙂

 

Hole dir Unterstützung

Das soll jetzt keine Werbung sein. Es gibt da draußen schon viele Menschen, die bereits die Entwicklung, die du gerne machen möchtest, gegangen sind. Frage diese Menschen, wie sie es gemacht und geschafft haben, dorthin zu kommen, wo du auch hin möchtest. Wie bereits eingangs erwähnt, habe auch ich mich coachen lassen und kann das nur empfehlen.

Ich behaupte jetzt nicht, dass diese genannten Methode die einzig wahren sind. Im Moment helfen sie mir aber ungemein, meine innere Zufriedenheit zu spüren. In Zukunft wird es sicherlich auch weitere und neue Methoden geben. Es werden sich die Methoden wahrscheinlich auch etwas ändern oder noch effektiver verwenden lassen. Das alles möchte ich dir dann zur Verfügung stellen, sodass du dich davon auch anstecken lassen kannst, wenn du willst. 🙂

Gerne beantworte ich dir deine Fragen. Ich helfe dir gerne aufgrund meiner Erfahrung weiter, sodass auch du dein Leben endlich in den Griff bekommst. Zum Beispiel, wie du erkennst, was du schon immer getan hast. Oder wir analysieren deine Ärgernisse und was sie mit dir zu tun haben. Schreibe mir hier eine Nachricht und ich melde mich schnellstens bei dir. Dann machen wir uns ein Treffen im Raum Salzburg oder per Skype aus.

 

Zwischenzeitlich freue ich mich, wenn du dich in meine Emailliste einträgst. Du kannst dir dort auch als Inspiration das Poster „Ab jetzt…“ zum Ausdrucken kostenlos runterladen. 

Wenn du mir auf meiner Facebookseite folgst, dann bleibst du auch auf dem Laufenden und du erfährst, wie es weiter geht, das Leben endlich in den Griff zu bekommen. Ich freue mich auf dich! 🙂

 

LG

Unterschrift_Stefan

 

 

 

 

 

 

 

10 Kommentare


  1. Hallo Stefan

    Mein Name ist Demi. Ich bin 22 Jahre jung und zurzeit nicht so glücklich mit meinem jetzigen Leben. Ich habe die Lehre als Zahnarzthelferin absolviert und dan die Handelsschule gemacht weil ich von der Zahnmedizin wegkommen wollte. Ich finde aber keinen Job weder als Sachbearbeiterin noch als Büromitarbeiterin. Wenn ich mich bewerbe, bekomme ich oft eine Absage am selben Tag. Ich bekomme einfach keine Chance. Ich bin gepflegt und eine attraktive Frau(ohne arrogant zu wirken) und kann mir nicht erklären warum mich keiner anstellen möchte. Ich dachte nie das es so langweilig ohne Job sein kann. Bin nun seit 11 Monaten zu Hause und ich will das unbedingt ändern.Ich denke darüber nach mich als Fitnessinstrukteurin oder Personal Trainerin zu qualifizieren weil mir das trainieren und Sport viel spass bereitet. Andererseits denke ich viel darüber nach ob dies das richtige ist…ich hoffe du hast eine Antwort für mich.

    Liebe Grüsse
    Demi

    Antworten

    1. Liebe Demi,

      Danke für deine E-Mail und deine offenen Worte. Ich finde es toll, dass du aktiv an deiner Situation arbeiten möchtest und um Hilfe fragst. Damit hast du schon mal einen großen Schritt zur Veränderung gemacht. Behalte diese Haltung unbedingt bei.

      Wichtig ist, dass du nicht irgendeinen Job annimmst, nur dass du einen Job hast. Damit wirst du auch nicht glücklich werden. Deswegen finde ich es gut, dass du ja eine Idee hast, was du machen möchtest: Fitnessinstrukteurin.
      Wenn du dir unsicher bist, ob das was für dich ist, dann teste es aus, sonst wirst du es nie wissen. Überlege dir Möglichkeiten, wie du das testen kannst, z.B. treffe dich mit Freunden und sage ihnen, du willst mal eine Trainingseinheit mit ihnen machen. Oder poste in Social Medias Bilder und Videos, wenn du selbst trainierst. Wenn du da dran bleibst, kommen sicherlich Reaktionen und Fragen, die du beantworten kannst. Wenn du zur Zeit sowieso zuhause bist, kannst du dir sehr viel Zeit für dieses Thema nehmen. Wenn das Spaß macht, kannst du ja Kurse oder eine Ausbildung zur Trainerin machen.

      Wichtig ist, dass du Selbstvertrauen hast und aufbaust und dich nicht verstellst. Finde raus, was dir wichtig ist. Probiere Dinge aus und achte nicht darauf, was andere sagen.

      LG Stefan

      Antworten

  2. Lieber Stefan, per Zufall bin ich auf deine Seite gekommen… ich bin 31 Jahre alt und immer wieder die Zielscheibe anderer Menschen. Seien es Aussenstehende die finden ich hätte meine Kinder nicht unter kontrolle, „beste Freunde“ (dachte ich) die meine Gutmütigkeit ausnützen und mich immer und immer wieder Verletzen, Menschen die sich auf einmal einfach von mir abwenden… Langsam denke ich das mit mir etwas nicht stimmt, das ich auf andere Menschen anders wirke als ich mich selbst einschätze. Aber ich weiss nicht was ich ändern soll!? Wo soll ich anfangen? Ich gehe daran kaputt…

    Liebe Grüsse, Alex

    Antworten

    1. Liebe Alex,

      danke für deine Nachricht. Eines vorweg: Du bist völlig OK, wie du bist. Deine Beschreibung macht allerdings den Eindruck, dass du ein „Spielball“ von anderen Menschen bist, z.B. von deinen Kindern oder auch Bekannten. Andersrum gefragt: Kann es sein, dass du es allen recht machen willst?

      Vielleicht hilft dir eingehend der Gedanke, dass es egal ist, wie du auf andere wirkst. Denk mal darüber nach, wie es wäre, wenn es dir egal wäre, was andere von dir denken nach dem Motto: „Die unwichtigste Meinung ist die der anderen!“.
      Als zweiten Schritt kannst du dich mit dem Gedanken „Was wollen mir andere durch ihr Verhalten sagen?“ anfreunden. Alle Menschen, die wir treffen, spiegeln uns etwas. Vor allem Menschen, die uns enttäuschen oder kränken zeigen uns, dass es da an uns selbst ein Verhalten oder eine Denkweise gibt, mit der wir uns selbst sabotieren.

      Also, versuche zuerst, die Meinung der anderen nicht mehr so wichtig zu nehmen und im zweiten Schritt überlege, was Enttäuschungen, Kränkungen oder das „Ausnutzen lassen“ mit dir zu tun hat? Hier kann dir vielleicht dieser Artikel helfen: http://www.stefanpirnbacher.com/2015/11/03/warum-aergern-so-toll-ist/

      Sag‘ mir Bescheid, wie es dir mit diesen Gedanken geht.

      LG Stefan

      Antworten

  3. Hallo Stefan,
    ich bin die Claudia und bin 55 Jahre alt. Eigentlich sollte man glauben ich habe mein Leben im Griff. Aber das ist ganz und gar nicht so.
    Ich lebe seit 7 Jahren mit meinem Partner zusammen und es gibt immer wieder heftige Auseinandersetzungen, meistens geht es um meinen Sohn, der jetzt 28 wird.
    Die letzte Auseinandersetzung hatten wir am Wochenende, es ging darum, dass ich an meinem Geburtstag nur bei meinem Sohn und seiner Freundin gesessen haben und mich nicht mit dem anderer unterhalten habe. Ich sehe meinen Sohn auch nicht so oft, weil er in Bermen wohnt und ich in Nienburg. Ich habe mich benommen wie eine Glucke und habe die anderen Gäste nicht beachtete. Ich habe das nicht Wert geschätzt das die anderen Gäste ja auch wegen mir gekommen sind.

    Antworten

    1. Liebe Claudia,

      danke für deine Nachricht und deine kurze Erläuterung. Ich könnte dir zwar auch meinen „Senf“ zu deiner Geschichte geben, aber das wäre nicht zielführend.
      Damit ich dir konkret eine Antwort geben kann, würde ich mich freuen, wenn du mir eine Frage stellen würdest, was du genau wissen möchtest.

      Danke dir schon im Voraus!
      Liebe Grüße
      Stefan

      Antworten

  4. Hallo Stefan,
    ich habe dir am Montag geschrieben,habe aber noch keine Antwort von dir bekommen.
    Lg Claudia

    Antworten

    1. Hallo Claudia,

      ich habe dir gerade auf deine andere Nachricht geantwortet. Bin erste heute wieder im Büro, deswegen hat es ein wenig gedauert.
      LG Stefan

      Antworten

  5. Hallo Stefan,

    hm, wo fange ich am besten an?!
    Ich bin 30 Jahre alt und bereits seit vielen Jahren unglücklich und weiß einfach nicht mehr wie ich glücklich werden kann.
    Ich denke, dass meine Deppressionen verstärkt durch meinen Job oder meine Unfähigkeit kommen einen Job gut zu machen und am Ball zu bleiben.
    Ich habe früher im Sozialen Bereich gearbeitet und musste durch eine Verletzung eine Umschulung machen.
    Ich habe in die Immobilienbranche gewechselt und habe in den letzten 4 Jahren 4 mal den Job gewechselt. Ich schaffe es einfach nicht einen Job länger zu behalten. Ich denke immer, dass ich mich sehr anstrenge, dann werde ich (zu oft) krank und die Arbeitgeber wollen mich dann nicht mehr. Wenn ich mich an meine gesamte Arbeitszeit zurück erinnere, habe ich immer etwas Bauchweh.
    In meinem Freundeskreis bin ich die Einzige,die nicht studiert hat. Ich denke mir immer, dass mir etwas fehlt, dass ich nicht so gut bin wie die Anderen. Naja, anhand des Gehalts wird jedenfalls deutlich, dass deren Arbeit mehr geschätzt wird als meine. Ich bin sehr unschlüssig ob eine andere Richtung etwas für mich wäre, oder ob ich ein Studium schaffen würde und wie ich dann alles finanzieren würde. In welche Richtung sollte ich gehen und bin ich nach einem Studium glücklicher?????

    Nach vielen familiären, tragischen Schicksalsschlägen, glaube ich nicht, dass man sein Leben im Griff haben kann, aber vielleicht kann man etwas besseres aus schwierigen Situationen machen. Vielleicht hast du ja ein paar Tipps für mich und Ratschläge, diese auch umzusetzen.

    Danke schonmal
    Gruß J

    Antworten

    1. Hi J,

      danke für deine Nachricht. In deiner Situation stecken viele Menschen, die mich ansprechen. Du bist also nicht allein.

      Um aus diesem Strudel rauszukommen, kannst du als ersten Schritt folgendes machen:

      1. Entscheide dich 100% dafür, dass du etwas ändern willst!
      2. Suche Antworten auf folgende Fragen:
      – Warum bin ich in dieser Situation?
      – Was kann ich tun, um da raus zu kommen?
      3. Überlege dir, ob es mit externer Hilfe nicht besser geht, aus deiner Situation rauszukommen. Die meisten Menschen, die erfolgreich oder rundum gesund und glücklich sind, haben sich Unterstützung geholt. Und damit meine ich einen Coach oder Mentor.

      Du kannst auch mit kleinen Dingen anfangen. Stelle dir wiederum jeden Tag in Früh die Frage:
      – Für was bin ich heute dankbar?
      – Was kann ich heute tun, dass dieser Tag schön wird?

      Jede Reise fängt mit dem ersten kleinen Schritt an. Fange an, dein Leben mit kleinen Schritten schöner zu gestalten.

      Und einen Hinweis möchte ich dir auch noch mitgeben: „Äußerlichkeiten“ wie ein Studium sind Werkzeuge um etwas bestimmtes tun zu können. Es macht aber nicht glücklich. Glücklich wirst du dann, wenn du weißt, warum du etwas tun willst. Wenn du rausgefunden hast, was du in deinem Leben z.B. jobmäßig machen möchtest und dir ein Studium dazu weiterhilft, dann gehe studieren.

      Ich hoffe, ich konnte dir en klein wenig weiterhelfen. Melde dich bitte wieder, wenn du noch Fragen hast.

      LG Stefan

      Antworten

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